Servus.
Wasserstoffangetriebene Drohne Z1 fliegt leise und entgeht Radar
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Die Z1-Drohne kann Fracht bis zu 9,9 kg tragen. Standardmäßig ist sie für 4,5 kg ausgelegt. Das ist immer noch genug Zuladung, um etwa militärisches Aufklärungsgerät mitzuführen.
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Die Z1-Drohne kann in großen Höhen operieren.
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Ein weiterer Vorteil liegt in der Ausdauer der Drohne. Sie soll mehr als 10 Stunden in der Luft bleiben können, was sie für den Einsatz militärischer Aufklärungsmissionen tauglich macht.-
www.heise.de/news/Wasserstoffangetrieben...-Radar-10492003.html[/quote]
Ich bin gespannt, ob diese Drohne für die militärische Nutzung interessant sein wird; ich hege Zweifel daran.
Zuladung bis zu 9,9kg.
Flugdauer bis zu 10Std.
Flughöhe bis zu 20.000 ft.
Klingt nach Fernaufklärung.
Vergleichsdaten andere, aktuell im Dienst befindlicher (Fern-)Drohnen:
Bayraktar TB2: Nutzlast 150kg, Flugdauer: ca. >25h, Dienstgipfelhöhe 27.000 ft
MQ-1B: Nutzlast: >200kg, Flugdauer: ca. 40h , Dienstgipfelhöhe: 25.000 ft
MQ-9B: Nutzlast: 2155kg + 360kg, Flugdauer: >40h , Dienstgipfelhöhe: >40.000ft
IAI Heron: Nutzlast: 250kg, Flugdauer: bis zu ca. 50h, Dienstgipfelhöhe: ca. 30.000ft
RQ-4A: Nutzlast: ca. 900kg, Flugdauer: ca. 30h, Dienstgipfelhöhe: 65.380ft. (was zugleich ein Höhenrekord für UAVs war)
Dazu bedarf der neue für diese Drohne benötigte Treibstoff, eine Ausweitung der Logistik- und Versorgungskette. Gerade letzteres war bisher immer von ganz entscheidender Bedeutung bei der Entscheidungsfindung.
Grüße ~Shar~